Folgen von Stress für die Psyche und den Körper

Jeder hat Stress schon einmal erlebt und weiß, wie es sich anfühlt. Stress aktiviert unseren Körper und setzt Energie in uns frei. Manchmal ist er nur kurz da und manchmal bleibt er länger. Stress hat viele Gesichter und dementsprechend sind auch die Folgen vielseitig.

Es gibt viele negative Folgen von Stress, besonders wenn er länger andauert. Es gibt aber auch positive Folgen von Stress, wenn er nur kurtfristig auftritt. Also fangen wir erst einmal mit den positviten Folgen von Stress an.

 

Folgen von Stress

Positive Folgen von Stress

  • Stress kann ungeahnte Kräfte in uns freisetzen, die oft verborgen sind.
  • Für kurze Zeit werden wir zu körperlicher und geistiger Höchstleistung befähigt.
  • Für kurze Zeit kann Stress sogar unser Immunsystem stärken, damit wir diese Höchstleistung erbringen und „die Bedrohung“ abwenden können.

Negative Folgen von Dauerstress

Stress kann deinen Körper dauerhaft beeinträchtigen und deine Leistungsfähigkeit senken, wenn du ständigem Stress ausgesetzt bist. Und ich weiß aus persönlichen Erfahrungen, dass es nicht immer leicht ist, diesem Stress aus dem Weg zu gehen. Er haftet wie ein klebriger Kaugummi am Schuh. Doch wenn wir nichts dagegen machen, es nicht einmal versuchen, zeigt dir dein Körper irgendwann, dass es jetzt genug ist. Irgendwie verschafft sich dein Körper schon die nötige Aufmerksamkeit.

Psychische Folgen von Stress

  • Innere Anspannung und Unruhe
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Motivationslosigkeit
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Unzufriedenheit
  • Angst und Panikattacken
  • Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit
  • Es besteht sogar ein Zusammenhang mit Diabetes und Depressionen.

Körperliche Folgen von Stress

  • Kopf- und Rückenschmerzen durch Verspannungen im Bereich der Schultern und des Rückens
  • Dauerstress kann zu chronischem Stress führen. Bei chronischem Stress ist der Körper dauerhaft aktiviert. Dadurch können…
  • Erschöpfungszustände bis zum Burn-out (emotionale, geistige und körperliche Erschöpfung) auftreten und
  • eine erhöhte Gefahr an Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall) besteht.
  • Herzrasen -oder stolpern
  • Schwindelgefühl
  • Hörsturz, Tinnitus
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Übergewicht oder wenig körperliche Bewegung
  • Es besteht sogar ein Zusammenhang mit Diabetes
  • Ein geschwächtes Immunsystem durch das Hormon Kortisol. Hier erfährst du, wie Kortisol wirkt.

Ich möchte aber hinzufügen, dass Stress nicht immer der Auslöser für alle Krankheiten sein muss. Es wird in wissenschaftlichen Kreisen sogar oft kritisiert, dass Stress als eine einfache und schnelle Lösung für jegliche Krankheiten genannt wird, obwohl es noch andere Ursachen für diese gibt. Aus diesem Grund ist es manchmal doch ratsam sich durchchecken zu lassen.

Was Du gegen Stress machen kannst

Ich weiß, es klingt immer leichter als gesagt, aber es ist wichtig, dass du dir nach stressigen Zeiten Erholung gönnst. Es gibt viele Möglichkeiten wie Entspannungsübungen, Bewegegung, Aktivitäten die dir Freude bereiten, Freunde treffen, in die Natur gehen, Tiere streicheln, mit einem Hund spazieren gehen, schaukeln, schlafen etc.

Versuche Dir zwischendurch immer Mal wieder Zeit für Dich zu nehmen und gehe aus der stressigen Situation raus, wenn es möglich ist. Du brauchst Energiereserven, wenn du dich einer solchen Situation stellen und sie erfolgreich bewältigen willst. Das kannst nur Du alleine!

Hier eine kleine Auswahl, die du hier auf TräumendesHerz findest:

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In Liebe, Deine Silvia

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